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Die Union Schweizerischer Kehlkopflosenvereinigung wurde im Jahr 1973 durch den Ehrenpräsidenten (2008 verstorben), Hans Erne gegründet. An der Delegiertenversammlung vom 14. September 2007 wurde eine Namensänderung in "Kehlkopfoperierte Schweiz" vorgenommen.
Zweck und Ziele
Der Verein "Kehlkopfoperierte Schweiz", setzt sich zum Ziel, laryngektomierten und tracheotomierten Menschen und deren Angehörigen ihre Lebensqualität verbessern zu helfen.
Der Verein ist politisch und konfessionell neutral und rechtfertigt das Vertrauen der Behörden und Öffentlichkeit durch eine klare und transparente Vereinspolitik. Der Vorstand setzt erfüllbare und begeisternde Ziele, und die einzelnen Regionen setzten diese Ziele um.
Die Betroffenen und deren Angehörigen bestimmen unser Handeln. Unser Erfolg hängt von deren Zufriedenheit ab. Mit unseren Angeboten kann die Lebensqualität schneller und einfacher verbessert werden.
Wir zeigen allen Interessierten, wie wir leben und wie wir uns erfolgreich in unsere Umwelt integrieren und mit unserer Behinderung umgehen.
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Wenn es gewünscht wird, stellt das Spital Kontakt mit einem bereits Operierten her. Dieser Besuch kann vor oder nach der OP erfolgen.
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Erfahrungsaustausch unter Betroffenen und deren Angehörigen.
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Wir bieten unentgeltliche psychologische Hilfe an.
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Verschiedene Anlässe, wo man sich unter seinesgleichen trifft.
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Hilfestellung im Umgang mit Behörden, u.a. damit die benötigten Hilfsmittel bezahlt werden. MIGEL-Liste
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Wir machen Ausbildungen in Schwesternschulen, bei der Sanität, Feuerwehr sowie bei Samaritervereinen usw. damit diese unsere speziellen Bedürfnisse kennen lernen.
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Wir pflegen Kontakte mit den Herstellern der diversen Hilfsmittel. Siehe Links.
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Wir sind ein "Gemeinnütziger Verein" . Nebst den Mitgliederbeiträgen (Aktiv, Passiv, Gönner), werden wir auch von der Krebsliga unterstützt. Auch gibt es Legate. So können wir die Unkosten unserer Aktivitäten finanzieren.
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Die verschiedenen Regionen sind im Internet aufgeführt. |
Der "Verband Kehkopfoperierte Schweiz" informiert aktuell und aus seiner Sicht. Indirekt durch Interviews in den Medien, durch unsere eigene Verbands-Zeitschrift "Die Stimme" (2 x jährlich). Der Verband baut auf die Treue seiner Mitglieder, welche es ermöglichen, dass die enorme Verbands- und Öffentlichkeitsarbeit reibungslos bewältigt werden kann.
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